Beiträge zum Thema

Fortschritt und Ethik in der Familie

Die letzten Jahrzehnte standen nicht nur im Zeichen des technischen Fortschritts und des daraus resultierenden sozialen Wandels; sie brachten vielen Menschen in unseren Breitengraden in vermehrtem Masse Freiheit und Lebensqualität. 

Fortschritt und Ethik in der Familie

Religions­psychologie

Um zu einem tragfähigen Glauben zu gelangen, bedarf es neben dem äusseren Verstand auch einer seelischen Sensibilität und Empfänglichkeit; es bedarf eines inneren Zugangs zu einer höheren transzendenten Wirklichkeit. Was heisst das? Wie gewinnt man einen solchen Zugang, und was verhindert ihn? Diesen Fragen soll anhand von persönlichen Erfahrungsberichten nachgegangen werden.

Religions­psychologie

Neid

Der Begriff Neid bezeichnet jenes Gefühl des Missvergnügens und des Ärgers, mit dem wir die Wohlfahrt, einen Besitz oder eine Leistung anderer wahrnehmen und sie ihnen missgönnen. Neid ist ein aggressives Gefühl. Als Gegenteil von Wohlwollen und Herzlichkeit ist er eine Ursache für Unfrieden und Leid. 

Neid

Stachel der Missgunst

Wenn wir einen andern Menschen um etwas beneiden, ist dies keine angenehme Erfahrung. Es ist ein quälendes Begehren, das Unzufriedenheit nährt. In der Regel werden Gefühle der Missgunst denn auch gerne verdrängt. Es wäre aber lohnenswert, sich solchen Emotionen zu stellen und nach ihren Ursachen zu fragen. 

Stachel der Missgunst

Das Gewissen

Die Erziehung der eigenen Kinder ist für die Eltern eine anspruchsvolle und herausfordernde Tätigkeit. Gilt es doch jeden Tag aufs Neue, Konflikte und Probleme zu meistern. Kleinkinder sehen in den Eltern Vorbild und Spielgefährten zugleich und orientieren sich nach den moralischen Überzeugungen, die ihnen vermittelt werden. 

Das Gewissen

Das Tier

Tiere bedeuten sehr vielen Menschen eine grosse Freude und Bereicherung. Es ist eine beglückende Erfahrung, zu einem Tier eine Beziehung aufzubauen und seine individuelle Persönlichkeit, seine Gefühlswelt und seine Anhänglichkeit erleben zu dürfen.
Seit mehr als 20 Jahren wird die Mensch-Tier-Beziehung wissenschaftlich erforscht. 

Das Tier
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