Beiträge zum Thema

Kupfersteinzeit

Die Kupfersteinzeit – die Fachwissenschaft spricht hierbei vom Chalkolithikum – markiert die letzte Kulturstufe der Jungsteinzeit. In ihr, besonders gegen das Ende hin, kam es zu einer neuen technologischen Entwicklung, welche die neolithische Gesellschaft nachhaltig verändern sollte: das Ausschmelzen von Kupfer aus erzhaltigem Gestein.

Kupfersteinzeit

Hominiden­forschung II

Dem Neandertaler wurde vieles nachgesagt, beispielsweise, er sei der »Urvater« des modernen Menschen. Neuere Forschungsergebnisse widerlegen dies: Der klassische Neandertaler ist kein Vorläufer des anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens), sondern ein Mitläufer. 

Hominiden­forschung II

Hominiden­forschung

Die Altsteinzeit begann vor etwa 2,5 Millionen Jahren; sie wird von der Wissenschaft als älteste Epoche der so genannten Menschheitsgeschichte definiert. Doch was für Individuen lebten zu jener Zeit? Den anatomisch modernen Menschen gab es damals noch nicht, denn seine Entwicklungsgeschichte begann erst sehr viel später.

Hominiden­forschung

Entwicklungs­geschichte

Die Unterwasserwelt birgt viele Geheimnisse in sich, die es zu entdecken gilt. Der ausgeprägte Forscherdrang des Menschen und der technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte gestatten einen vertieften Einblick in die verborgene Vielfalt und Schönheit dieser Lebewelt. Pionieren wie dem Meeresforscher Jacques Cousteau ist es gelungen, bisher verschlossene Bereiche der Tier- und Pflanzenwelt der neuzeitlichen Ozeane einer breiten Öffentlichkeit näher vor Augen zu führen.

Entwicklungs­geschichte

Humanismus

In der Renaissance kam es in Italien zwischen humanistischen Gelehrten und Vertretern der kirchlichen Theologie zu einer bedeutungsvollen Auseinandersetzung: Im Kern ging es dabei um die Frage nach der Würde des Menschen und seiner Möglichkeit, in Daseinsfragen zu Erkenntnissen zu gelangen. 

Humanismus

Landnahme in der Tierwelt

Betrachtet man die Entwicklungsgeschichte der Tierwelt vertiefter, sieht man sich mit zahllosen räuberisch veranlagten Kreaturen konfrontiert. Im Erdaltertum, vor rund 400 Millionen Jahren, herrschten Schrecken der frühen Meere, wie die im Flachgewässer lebenden, bis zu drei Meter langen Seeskorpione. Diese heute ausgestorbenen Tiere waren mit kräftigen Gliedmassen ausgestattet und am Körperende mit Stachel und Giftdrüse bewaffnet; viele Arten besassen zudem Scheren. Die stets auf der Lauer weilenden Räuber vernichteten einen Grossteil der ungepanzerten Wasserbewohner – in späterer Zeit wohl auch zahlreiche Amphibien.

Landnahme in der Tierwelt

Pflanzenreich

Betrachtet man die Entwicklungsgeschichte der Tierwelt vertiefter, sieht man sich mit zahllosen räuberisch veranlagten Kreaturen konfrontiert. Im Erdaltertum, vor rund 400 Millionen Jahren, herrschten Schrecken der frühen Meere, wie die im Flachgewässer lebenden, bis zu drei Meter langen Seeskorpione. Diese heute ausgestorbenen Tiere waren mit kräftigen Gliedmassen ausgestattet und am Körperende mit Stachel und Giftdrüse bewaffnet; viele Arten besassen zudem Scheren. Die stets auf der Lauer weilenden Räuber vernichteten einen Grossteil der ungepanzerten Wasserbewohner – in späterer Zeit wohl auch zahlreiche Amphibien.

Pflanzenreich
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